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2019

Wir bleiben dem 2-Jahre-Rhythmus treu und besuchen unsere französischen Freunde in Fontenay-le-Fleury bei Paris und präsentieren hier ein letztes Mal „Bonnie & Clyde“. Wie immer macht uns der endgültige Abschied von einer Produktion etwas traurig. Aber umso mehr freuen wir uns, mit den Vorbereitungen für unsere neue Produktion „Big Fish“ beginnen zu können.

2018

Noch nie konnten wir so ungestört proben, wie vor der Premiere von „Bonnie & Clyde“. Unser Sponsor Paul Schuster stellt uns eine große Lagerhalle in Gehlert bei Hachenburg zur Verfügung. Hier können wir unsere gesamte Kulisse aufbauen und fertigstellen. Danke Paul.

Im Oktober dürfen wir 14 Shows vor vollem Saal im Apollo-Theater Siegen spielen. Besonders Lob erhalten wir für unsere Bühnenkonstruktion, die das Spiel auf mehreren Ebenen ermöglicht.

2017

Und wieder geht es auf große Tour mit dem Ziel Fontenay-le-Fleury. Längst dürfen wir uns auch hier auf einen vollen Theatersaal freuen. Zum ersten Mal verzichten wir auf die kleine Party unmittelbar nach der Show – aber nur, um einen Tag später ausgeruht und umso länger die deutsch-französische Freundschaft zu feiern.

2016

Die Proben für Natürlich blond beanspruchen jede freie Minute der Mitwirkenden. Den Lohn für diese Mühen bekommen sie im Oktober. 13 nahezu ausverkaufte Shows im Apollo-Theater Siegen. Und schon ist immer wieder die Frage nach dem nächsten Musical zu hören. Die Antwort: Bonnie & Clyde.

2015

Freundschaften wollen gepflegt werden. Keine Frage also, dass Koffer gepackt und LKW beladen werden, um nach Frankreich zu reisen und auch hier die „3 Musketiere“ in Daadens Partnerstadt Fontenay-le-Fleury zu präsentieren. Im Herbst gönnen sich die Mitwirkenden dann einen wohlverdienten Urlaub. Über teils stürmische See geht es nach Irland.

2014

Drei Jahre Vorbereitungszeit sollen sich lohnen. Entsprechend stark wird die Werbetrommel für „3 Musketiere“ gerührt. Unter anderem mit einem großen Motivwagen beim Rheinland-Pfalz-Tag in Neuwied. Der Lohn: 14 ausverkaufte Shows in einer Spielzeit im Apollo-Theater Siegen. Musical!Kultur hat die wiederum größte Produktion der Vereinsgeschichte erfolgreich gestemmt.

2012

Das Vereinsjahr beginnt mit einer Reise in das französische Fontenay-le-Fleury. Auch hier bleibt kein Sitz leer. Im Herbst folgen fünf nahezu ausverkaufte Aufführungen – Rekord! Gleichzeitig trocknet die Unterschrift auf den Verträgen für das nächste Musical: „3 Musketiere“. Da capo al fine.

2011

Erstmals nach sechs Jahren rollt wieder ein großer Motivwagen dem Rheinland-Pflaz-Tag entgegen, der in diesem Jahr in Prüm in der Eifel stattfindet. Eine überdimensionale Pyramide mit klappbarer Spitze – nur so passt der Wagen unter Ampeln hindurch – zieht die Blicke der Zuschauer auf sich. Im Herbst dürfen dann die Besucher des Siegener Apollo-Theaters den Mitwirkenden in das alte Ägypten folgen. Acht mal ist der Saal ausverkauft. Der Vorsatz „diesmal machen wir nur eine Spielzeit“ wird schnell verworfen. Im nächsten Jahr soll es weitere Shows geben.

2010

In nur kurzem zeitlichen Abstand zeigen sich Dr. Jekyll und Mr. Hyde auf den Bühnen in Fontenay-le-Fleury (Frankreich) und im Apollo-Theater Siegen – wieder vor ausverkauftem Publikum. Gleichzeitig beginnen die Planungen für das zehnjährige Vereinsbestehen. Um dieses besondere Ereignis zu feiern, möchten die Akteure von Musical!Kultur Daaden zu ihren Wurzeln zurückkehren. Sie planen eine Musical-Gala mit den Highlights aus den vergangenen zehn Jahren im Bürgerhaus Daaden. Auf der Bühne stehen am Jubiläumsabend auch „altbekannte“ Gesichter. Aus nahezu jeder Produktion sind ehemalige Vereinsmitglieder gekommen, um noch einmal auf der Daadener Bühne zu stehen. Nach dem Jubiläum beginnen sofort die Proben für die – wie könnte es anders sein – größte und aufwändigste Produktion der Vereinsgeschichte: „Aida“

2009

Mit „Jekyll und Hyde“ wagt Musical!Kultur einen großen Schritt – hinaus über die Landesgrenze in das Apollo-Theater Siegen. Hier locken professionelle Rahmenbedingungen und eine große Bühnenfläche. Zehn Meter in der Breite und sechs Meter in der Höhe messen die größten Kulissen. Die inzwischen rund 200 Mitwirkenden meistern Tag und Nacht die wohl bislang größten Belastungen und ein Projektvolumen von 100.000 Euro. Motivation und Aufwand werden belohnt: Der Verein erhält den Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz. Dr. Jekyll, Mr. Hyde und Lucy präsentieren während der Preisübergabe live die Höhepunkte des Musicals im SWR-Fernsehen. Der Bühnenvorhang im Apollo-Theater Siegen hebt sich im Herbst ausschließlich vor ausverkauftem Publikum. Es reift der Entschluss, im folgenden Jahr mit „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ in das Theater zurückzukehren.

2008

Musical!Kultur kehrt mit „Dracula“ auf die Bühne zurück. Zunächst in Fontenay le Fleury (Frankreich), später für drei weitere Shows in die Betzdorfer Stadthalle. Nur wenige Wochen darauf reisen 120 Musicalakteure für zehn Tage mit Bus und Fähre nach Irland. Einer stilechten Whiskyverkostung und einem Blick von den über 200 Meter hohen „Cliffs of Moher“ folgt ein irischer Abend – traditioneller Stepptanz und Highlights aus verschiedenen Musicals wechseln sich auf der Bühne ab. Auch während der Rückreise auf der „Pont Aven“ stehen Darsteller und Tänzer mit einer Musical-Show im Mittelpunkt. Währenddessen haben bereits die Proben für die nächste – wiederum größte und teuerste – Produktion begonnen: „Jekyll und Hyde“.

2007

Die Proben für „Dracula“ nähern sich ihrem Finale. Ein eigenes Artwork wird geschaffen, die
nächste Homepage geht online, der Kultursommer Rheinland-Pfalz bewilligt eine Schwerpunkt-Förderung und die Westerwaldtouristik schnürt Hotelpakete. In einer ehemaligen Fabrikhalle bekommen die Techniker ein gemeinsames Dach mit den Logistikern, auf dass Dracula dort adäquat vorbereitet werden kann. Neue Rekorde sind längst avisiert, samt Vorbühne, Brücke, Wendeltreppe, Merchandising-Shop und meterlangem Werbetrailer. Schnell noch lädt Musical!Kultur zur Dracula-Vernissage ins Schloss-Friedewald, kürt in der Stadthalle Betzdorf die Gewinner eines Senioren-Kreativwettbewerbs und lässt dann den Obervampir den schweren Produktionsvorhang beiseite schieben. Vorerst für das untote Volk in Westerwald und Siegerland. Danach stehen Aufführungen in der Türkei und in Frankreich auf dem Kalender, was nicht nur in Transportfragen mit erheblichen Aufwand für die inzwischen über 200 Ehrenamtlichen verbunden ist.

2005

„Sofies Welt“ avanciert 2005 für etliche Verantwortliche und ihre 180-köpfige Crew zum unbezahlten Hauptberuf. Zeitgleich stehen die Schöne und ihr Biest mit zwei weiteren Auflagen
im Scheinwerferkegel – in Köln und in Fontenay –le-Fleury (Frankreich). Zurück zu Sofie: Unter der Sommersonne rollt – landesweit sichtbar – eine Stahlkugel als überdimensionale Werbeträgerin über den Rheinland-Pfalz Tag in Bad Ems. Schließlich applaudieren innerhalb von acht Monaten knapp 10.000 Menschen in Betzdorf und Altenkirchen dem philosophischen Musical. Ununterbrochen laufen seitdem die Vorbereitungen für „Dracula“. 22 Monate stehen auf dem Probenplan.

2004

Der Vorstand hat die Aufführungsrechte für „Die Schöne und das Biest“ unterschrieben. Das
seinerzeit teuerste und größte Musical der Vereinsgeschichte toppt sogar den Fame-Aufwand. Zäsur bei den Vorbereitungen: Im April bewegen sich fünf große Fahrzeuge mit 140 Menschen und LKW- Fracht zur letzten Fame-Aufführung in Frankreich. Neue Ticket-Software, PR-Konzepte, Bühnen- Architektur und die Herausforderung von sieben Aufführungen auf den Bühnen in Betzdorf und Altenkirchen erwarten die Musical-Crew – und finden mit 6500 Zuschauern ihre wohlverdiente Antwort. Eine Kooperation mit der türkischen Universität Denizli führt die Schöne, das Biest und ihre Mitwirkenden sogar auf dem Luftweg nach Asien.

2003

Mit dem ersten großen Casting der Vereinsgeschichte beginnt das Jahr 2003. Fame steht auf dem Spielplan. Musical!Kultur stellt mit vierfach ausverkauftem Haus in Betzdorf den Stadthallen-Rekord auf, an den sich zwei ausverkaufte Aufführungen in Altenkirchen und zwei weitere in Niederfischbach anschließen. Elf Tage sind 125 Menschen unter Vereinsflagge nach Irland unterwegs, um auf der weltgrößten Kreuzfähre „Pride of Hull“ sowie im Town Hall Theatre in Galway noch einmal „Fame“ zu kredenzen.

2002

Die Musical-Gala „2002. Nacht“ geht ausverkauft dreimal in Daaden und zweimal in Niederfischbach über die Bühne. 1500 Kilometer von der Daadener Bühne entfernt steigen 75 Mitwirkende im irischen Galway aus dem Reisebus, um im Town Hall Theatre ihr englischsprachiges Publikum zu begeistern. Außerdem reist ein Bus zur Stippvisite bei den Musicalprofis von „Mozart“ in die Hansestadt Hamburg.

2001

Mit eigenem Chor, Orchester und Kulissenwerkstatt meldet sich Musical!Kultur 2001 in der Öffentlichkeit zurück. Musiktheater-Spezialisten aus Daaden repräsentieren sogar den Landkreis Altenkirchen beim Rheinland EASI des Landeskriminalamts. Ein Musical-Workshop steht auf dem Ferienspaß-Programm und fast 70 Heranwachsende auf der Teilnehmerliste. In Stuttgart (Tanz der Vampire, Cats), Bremen (Jekyll and Hyde) und Hamburg (Das Phantom der Oper) lassen sich die jungen Könner von ihren Profi-Kollegen beeindrucken.
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